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Brennnessel – eine Heilpflanze mit großer Wirkung

Brennnessel – eine Heilpflanze mit großer Wirkung

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Die Brennnessel ist jedem bekannt und überall kann man sie finden. Doch, dass diese Pflanze eine Heilpflanze ist und zahlreiche gute Eigenschaften hat, wissen viele nicht. Dabei ist gerade die Brennnessel eine der wichtigsten Heilkräuter überhaupt und sollte aus diesem Grund nicht in Vergessenheit geraten.

Die gute Wirkung von Brennnesseln

Bereits im 16. Jahrhundert wurde die Brennnessel in Kräuterbüchern erwähnt und wurde vor allem gegen die Wassersucht eingesetzt. Doch auch Hippokrates wusste von der harntreibenden Wirkung der Heilpflanze. Ebenso wurde sie von Hildegard von Bingen als Heilmittel genannt und auch in der Homoöpathie wird die Pflanze gerne eingesetzt. Hier kommt das Kraut vor allem bei Hautausschlägen, leichten Verbrennungen, Sonnenbrand oder auch als Urintinktur bei Gicht oder Rheuma zum Einsatz.

Die Inhaltsstoffe der Brennnessel

Das Heilkraut hat zahlreiche Inhaltsstoffe, die gegen die unterschiedlichsten Beschwerden eingesetzt werden können. Aus diesem Grund hier nur die wichtigsten Inhaltsstoffe, die in der Brennnessel enthalten sind

  • Mineralien und Spurenelemente wie Eisen und Kieselsäure
  • Pflanzenfarbstoffe (Flavonoide)
  • Serotonin
  • Steroide
  • Bitterstoffe
  • Phytosterole
  • Organische Säuren wie Kaffee-, Kaffeoyläpfel- und Pantothensäure
  • Vitamin B2, C und K1
  • Cholin
  • Acetylcholin

Natürlich besitzt die Pflanze noch viele weitere Inhaltsstoffe und ist daher nicht umsonst ein so hervorragendes Heilmittel. Sie kann dabei innerlich und äußerlich angewandt werden und so hilfreich unterstützen.

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Wirkung von Brennnessel

Durch die hervorragenden Wirkstoffe hat die Brennnessel auch ein großes Wirkungsspektrum. Dabei kann sie durch die innerliche und äußerliche Anwendung zahlreiche Anwendungsgebiete abdecken. Insbesondere bei der Entgiftung spielt diese Pflanze eine große Rolle. Sie leitet Toxine und Schlacken aus und kann dabei eine Frühjahrskur perfekt unterstützen.

Doch auch bei Durchblutungsstörungen oder bei Beschwerden von Gelenken und Muskeln kann ein Brennnessel Tee wahre Wunder wirken.

Zudem ist die Heilpflanze voller Eisen und ist somit für Schwangere als Rohsaft ideal. Außerdem fördert die Brennnessel die Milchbildung in der Stillzeit und kann auch bei folgenden Beschwerden zum Einsatz kommen

  • kann den Blutzucker bei Diabetes senken
  • hilfreich bei Durchfall, Verstopfung oder Blähungen
  • Ekzeme und Hautbeschwerden
  • Gicht
  • Hämorrhoiden
  • Harnwegsbeschwerden oder Probleme mit der Prostata behandeln
  • Juckreiz oder Allergien
  • Leber- und Gallenleiden behandeln
  • Nieren- und Harnsteinen vorbeugen und die Nierentätigkeit anregen
  • Verschleimungen der oberen Atemwege lösen

Weiterhin ist die Brennnessel aber auch dafür bekannt, dass sie als Stärkungsmittel für Haare wirkt. Somit kann mit einem Presssaft der frischen Heilpflanze das Ergrauen der Haare verzögert werden. Diese kann innerlich wie auch äußerlich angewendet werden.

Ebenso regt es das Haarwachstum an, wenn Brennnesselsamen verzehrt werden oder Brennnesseltinkturen auf die Haare aufgetragen werden. Doch auch als Haarwasser kann die Heilpflanze bei Schuppen und fettiger Kopfhaut helfen.

Dosierung von Brennnesselkraut

Brennnesselpräparate gibt es in vielen verschiedenen Arten. Hierbei sollte man sich immer an die Packungsbeilage halten. Wer allerdings Kraut und Wurzeln nutzen möchte, kann sich diese Dosierungen der Heilpflanze halten:

Tee aus Kraut: Etwa 4 Gramm (3 bis 4 Teelöffel) Brennnesselkraut fein schneiden und mit 150 ml heißem Wasser übergießen. Nach 10 Minuten Ziehen das Kraut absieben. Eine Tagesdosis von 8 bis 12 Gramm ist nicht zu überschreiten.

Tee aus Wurzel: Bei einem Tee aus der Wurzel wird etwa 1 Teelöffel zerkleinerte Brennnesselwurzel in kaltes Wasser gegeben. Das Wasser mit der Wurzel dann circa 1 Minute sieden, 10 Minuten ziehen lassen und abseihen. Hier sollte die Tagesdosis nicht mehr als 4 bis 6 Gramm Brennnesselwurzel betragen.

Wichtig bei der Verwendung der Heilpflanze ist allerdings, dass trotz des Verzehrs des Tees zusätzlich noch etwa 2,5 Liter stilles Wasser getrunken werden sollten.

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Nebenwirkung der Brennnessel

Wie alle Heilpflanzen kann auch die Brennnessel Nebenwirkungen verursachen. Dabei wurde aber lediglich in seltenen Fällen festgestellt, dass bei der Einnahme von Brennnesselpräparaten Sodbrennen, Übelkeit, Völlegefühl, Blähungen oder auch Durchfall auftreten kann.

Weiterhin kann es beim Verzehr zu allergischen Reaktionen kommen. Diese können sich durch Juckreiz, Ausschlag oder auch Magenreizung äußern.

Tee oder andere Präparate des Heilkrauts sollten nicht bei Ödemen, die durch Nierenfunktionsstörungen oder Herzschwäche bedingt sind, angewendet werden.

Auch empfindliche Personen sollten beim Verzehr oder der Anwendung vorsichtig sein.

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