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Lavendel-Tinktur und Lavendel Zweig
Heilpflanzen

Die Wirkung von Lavendel

Lavendel hat fast jeder im Garten oder auf dem Balkon. Kein Wunder, denn die Heilpflanze duftet sehr angenehm und hält auch die Mücken und Motten fern. Zudem hat Lavendel auch gesundheitliche Vorteile. Die Wirkung von Lavendel ist vielen vor allem als beruhigend bekannt. Dabei kann die Arzneipflanze noch viel mehr.

Herkunft von Lavendel

Echter Lavendel (Lavandula angustifolia) zählt zu den Lippenblütlern und stammt aus dem Mittelmeerraum. Dort wächst er vor allem auf trockenen und felsigen Hängen. Im 11. Jahrhundert brachten ihn die Benediktinermönche nach Nordeuropa und bauten den Lavendel in ihren Klostergärten an. Schnell wurde er zum Anti-Mottenmittel und Duftkraut der besonderen Art. Doch auch als Heilkraut schätzen die Mönche den Echten Lavendel.

Wirkung von Lavendel

Die Wirkung von Lavendel ist sehr vielseitig. Den meisten ist bekannt, dass Lavendel eine beruhigende Wirkung aufweisen kann. Doch auch gegen Stress und zur Steigerung der Konzentration ist dieses Arzneikraut sehr empfehlenswert. Gleichzeitig kann ein Lavendeltee bei Blähungen und Bauchschmerzen helfen und auch Verdauungsbeschwerden lindern. Allerdings sollte dabei nur Echter Lavendel verwendet werden, da er die beste Wirkung hat.

Die Heilpflanze wirkt sich aber auch auf die Psyche aus und einen sehr positive Einfluss auf sie. Stress, Ängste oder Panikattacken könnt ihr mit der Einnahme von Lavendel lindern. Auch auf den Schlafrhythmus und innere Unruhe kann sich die Arzneipflanze positiv auswirken.

Eine Lavendeltinktur oder Lavendelöl haben des weiteren einen antibakteriellen Effekt, weshalb Öl und Tinktur sehr gut bei Verletzungen und Entzündungen zum Einsatz kommen kann. Zudem helfen Lavendelölbäder entspannend und eine Massage mit Lavendelöl kann die Muskeln entspannen. Spannungskopfschmerzen könnt ihr ebenfalls mit Lavendelöl lindern und wer fünf Minuten an den Blüten schnuppert kann die Kortisolkonzentration deutlich senken.

Somit ist die Heilpflanze fast ein Alleskönner und ein Grund, weshalb sie unbedingt im Garten oder auf dem Balkon einen schönen Platz haben sollte. Wichtig ist dabei nur, dass ihr darauf achtet, dass es sich um Echten Lavendel handelt. Denn nur er hat eine hohe Konzentration an Wirkstoffen und somit ist die Wirkung von Lavendel hier am höchsten.


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Herstellung von Lavendelöl

Um die positive Wirkung von Lavendel zu nutzen, könnt ihr Lavendelöle, Lavendeltinkturen oder auch Lavendeltee zubereiten. Wer ein medizinisches Lavendelöl bevorzugt, wird es leider kaufen müssen. Die Herstellung von diesem ist zum einen sehr aufwendig und zum anderen benötigt ihr für etwa einen Liter Lavendelöl 30 bis 40 kg Lavendelblüten. Ein Lavendelöl für eine Massage oder um es auch Insektenstiche aufzutragen könnt ihr aber problemlos zu Hause herstellen.

Um ein Lavendelöl herzustellen benötigt ihr drei bis vier Esslöffel getrocknete oder frische Lavendelblüten, die ihr im Mörser grob zerkleinert. Diese gebt ihr in ein Gefäß mit 200 ml Distel-, Mandel- oder Olivenöl und verschließt es gut. Die Mischung sollte nun rund acht Wochen an einem schattigen Platz stehen. Außerdem solltet ihr das Öl täglich einmal gut schütteln, damit die Inhaltsstoffe des Lavendels in das Öl übergehen. Nach acht Wochen siebt ihr die Lavendelblüten ab und gebt das Öl in eine schöne Flasche, die ihr gut verschließen könnt.

TIPP: Sonnenblumenöl solltet ihr nicht für die Herstellung von Lavendelöl verwenden, da Sonnenblumenöl sehr schnell ranzig wird.

Das Lavendelöl könnt ihr dann am Abend vor dem Schlafengehen als Ölbad nutzen, um besser einzuschlafen und euch besser entspannen zu können. Auch als Massageöl ist es nutzbar, um die Muskeln zu entspannen. Zudem könnt ihr es auf Mückenstiche auftragen, damit der Juckreiz gestillt und Entzündungen gehemmt werden.

In dem Beitrag „Lavendel Tinktur selbst herstellen“ findet ihr eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie ihr die Tinktur herstellen könnt.


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Herstellung von Lavendeltee

Die Wirkung von Lavendel ist bei vielen bekannt und vor allem ein Lavendeltee kann schnell und einfach zubereitet werden. Diesen könnt ihr bei Nervosität oder auch bei Fieber trinken. Auch bei Verdauungsproblemen, Bauchweh und Blähungen kann der Tee aus Lavendelblüten wahre Wunder bewirken.

Um den Tee herzustellen gibt ihr einen Teelöffel getrocknete Lavendelblüten in eine Tasse und übergießt sie mit Wasser. Der Tee sollte etwa 10 Minuten ziehen, bevor ihr ihn mit Honig oder notfalls auch Zucker süßt und trinkt. Bei Beschwerden aller Art, solltet ihr dreimal täglich eine Tasse des Tees trinken.

TIPP: Bei Unreinheiten oder Wunden könnt ihr den Tee auch äußerlich auftragen, da er eine antimikrobielle Wirkung aufweist.

Herstellung von Lavendelsäckchen gegen Motten

Ihr kennt sie sicher alle, die Duftsäckchen. Getrocknetem Lavendel wird nachgesagt, dass er Motten aus den Schränken fernhält. Um ein solches Mottensäckchen herzustellen, schneidet ihr die Blüten des Lavendels, kurz bevor sie vollständig erblühen, ab und hängt sie zum Trocknen an einem schattigen Platz auf. Sobald die Blüten getrocknet sind, reibt ihr die Blütenblätter ab und füllt sie in kleine Baumwollsäckchen. Fertig ist das Duftsäckchen gegen Motten.

Wie ihr seht, ist die Wirkung von Lavendel äußerst vielseitig und die angenehm duftende Heilpflanze kann bei einigen Beschwerden eingesetzt werden. Um aber wirklich von der Wirkung zu profitieren, ist es wirklich wichtig, dass ihr Echten Lavendel zu Hause habt. Achtet beim Kauf darauf, dass es sich auch wirklich um Lavandula angustifolia handelt.

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