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Knoblauch und Zitronen
Rund um CBD

Knoblauch-Zitronen-Kur – Rezept

Die Knoblauch-Zitronen-Kur hat viele Vorteile auf den gesamten Organismus. Der Geschmack lässt allerdings zu Wünschen übrig. Eins ist dir aber sicher, Vampire nehmen definitiv Abstand von dir. 🙂 Aber wir alle wissen ja, was eklig schmeckt, hilft in der Regel auch. So ist das eben auch bei der Knoblauch-Zitronen-Kur.

Weshalb ist die Knoblauch-Zitronen-Kur so gut für den Körper?

Knoblauch hat ja schon besondere Vorzüge und in der Knolle stecken eine große Menge an Nährstoffen, die nicht nur unserem Blut, sondern auch dem Immunsystem und dem Herz-Kreislauf-System zugutekommen. Außerdem ist Knoblauch ein hervorragendes, natürliches Antibiotikum und kann auch gegen Entzündungen vorgehen.

Die Zitrone ist voller Vitamin C und ein Allrounder bezüglich der Gesundheit. Dies hatte ich dir ja schon im Kräuterplausch Podcast #22 “Zitronenwasser und seine Vorteile auf den Körper” erklärt, den du auch hier lesen kannst. Sie schützt uns vor Bakterien und Viren, stärkt die Abwehrkräfte, hat einen positiven Effekt auf die Verdauung und wirkt sogar entgiftend. Überdies tut sie unseren Schleimhäuten gut, auch wenn man sich das durch die Säure nicht vorstellen kann. In Kombination mit Knoblauch ist die Zitrone somit ein absoluter Gesundheitsbooster für deinen Körper, weshalb du die Kur zweimal jährlich durchführen solltest.


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Die Knoblauch-Zitronen-Kur kann somit praktisch auf deinen ganzen Körper einen positiven Effekt haben. Sie wirkt beispielsweise folgendermaßen:

  • Senkt den Blutdruck
  • Stabilisiert das Herz-Kreislauf-System
  • Bekämpft Pilze und Bakterien im Darm und reinigt ihn
  • Entsäuert den Magen
  • Wirkt positiv auf die Magenschleimhaut und reguliert sie
  • Kalkablagerungen (Plaque) wird in den Gelenken und dem Gehirn abgebaut
  • Gibt dir einen Energieschub
  • Seh- und Hörvermögen soll besser werden
  • Zahnfleischentzündungen wie Parodontose werden gelindert

Rezept für die Knoblauch-Zitronen-Kur

Damit du dir die Zitronen-Knoblauch-Kur in wenigen Minuten selbst herstellen kannst, benötigst du nur wenige Zutaten, die wären:

  • 4 unbehandelte Bio-Zitronen
  • 30 Knoblauchzehen
  • 1 Liter Wasser (still)
  • Bei Bedarf 1 bis 2 TL Kurkuma, eine Prise Pfeffer oder auch Ingwer, um den Geschmack noch etwas zu verfeinern.
  • Mixer
  • Topf und Sieb
  • Flasche zum Abfüllen

Zubereitung der Zitronen-Knoblauch-Kur

  1. Die Zitronen waschen und vierteln – nicht schälen – und in den Mixer geben.
  2. Die Knoblauchzehen schälen und ebenfalls in den Mixer geben.
  3. Damit sich alles gut pürieren lässt, solltest du einen Schluck Wasser hinzugeben. Aber nur so viel, dass eine Paste entsteht.
  4. Die Paste dann in einen Topf geben, das restliche Wasser auffüllen und ganz kurz aufkochen. Sobald die Mischung kocht, den Topf vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
  5. Anschließend filterst du den Sud durch das Sieb und füllst ihn in eine Flasche ab, die du gut verschließt.

Die Zitronen-Knoblauch-Kur solltest du im Kühlschrank aufbewahren, um die Haltbarkeit zu verlängern.


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Anwendung der Knoblauch-Zitronen-Kur

Damit dein Körper von der Kur profitieren kann, solltest du täglich ein Schnapsgläschen nach einer Mahlzeit trinken. Ob du das nach dem Frühstück, dem Mittagessen oder nach dem Abendessen machst, ist dir überlassen. Bedenke aber, dass es passieren kann, dass du durch den Knoblauch Schlafprobleme bekommen kannst. Durch die hohe Dosierung kann es zum sogenannten Knoblauch-Kater kommen. Nach dem Verzehr kannst du problemlos mit Wasser oder Tee nachspülen, um den Geschmack aus dem Mund zu bekommen.

Die Knoblauch-Zitronen-Kur kannst du sechs bis acht Wochen durchführen. Allerdings solltest du nach den ersten drei Wochen eine Pause von zwei Wochen einlegen. In der Regel wird die Kur zweimal jährlich durchgeführt, um den Körper wieder auf Vordermann zu bringen.

Bist du schwanger, musst du auf die Kur verzichten. Auch, wenn du Medikamente einnimmst, solltest du vorher von einem Arzt abklären lassen, ob die Zitronen-Knoblauch-Kur empfehlenswert für dich ist, da es zu Wechselwirkungen kommen kann.

Was ist ein Knoblauch-Kater?

Eigentlich gibt es den Knoblauch-Kater gar nicht, zumindest nicht offiziell. Dennoch kann es sein, dass dein Körper diese Ladung Knobi nicht so gut verträgt. Es gibt sogar Menschen, die einen Kreislaufkollaps bekommen, wenn sie Chilis essen. Aber weiter zum Knoblauch-Kater. Vielleicht kennst du es auch. Das Abendessen war mit ordentlich Knobi angereichert und die Nacht wird zum Desaster – das kann durchaus am Knoblauch liegen. Denn bei einem Knoblauch-Kater können folgende Symptome auftreten:

  • Kreislaufprobleme
  • Kopfschmerzen
  • Magenprobleme
  • pelzige Zunge
  • schlechtes Mundgefühl
  • starker Durst
  • Übelkeit
  • unruhiger Schlaf
  • wilde und wirre Träume

Bei dieser Liste könnte man fast meinen, dass es sich um einen Rausch durch Alkohol handelt, aber nein, das wird durch Knoblauch ausgelöst.

Natürlich muss dies bei dir nicht der Fall sein. Um sicherzugehen, dass du nicht so extrem auf die Knoblauch-Zitronen-Kur reagierst, ist es empfehlenswert, den Körper an Knoblauch zu gewöhnen. Zudem solltest du austesten, wie du Knoblauch im Allgemeinen verträgst. So kannst du schnell erkennen, ob es bei dir zu einem Knoblauch-Kater kommen kann.

Dabei liegt es nicht nur an der Knoblauch-Menge, die du zu dir nimmst, sondern auch, wie der Knobi zubereitet ist. Einige haben Probleme mit rohem Knoblauch, andere mit gekochtem. Teste also einfach aus, was dir guttut und was nicht.

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