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Die heilende Wirkung von Tee

Die heilende Wirkung von Tee

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Die heilende Wirkung von Tee ist schon seit vielen Jahrtausenden bekannt. Dabei ist Tee eines der ältesten Getränke überhaupt und viele schwören auf die hervorragende Wirkung. Ob Verdauungsbeschwerden, Übelkeit, Stress oder auch Erkältung – es gibt für fast alle Beschwerden einen heilenden Tee. In dieser Liste möchten wir einen Überblick über die Teesorten und ihre Wirkung geben.

Die heilende Wirkung von Tee der beliebtesten Teesorten

Tee wird immer gerne getrunken, vor allem im Winter. Daher haben wir die beliebtesten Teesorten unter die Lupe genommen und hier die heilende Wirkung von Tee für die beliebtesten Sorten aufgelistet. Wichtig ist allerdings nicht der ständige Genuss der einzelnen Sorten. Besser ist es, die Teesorte alle drei bis vier Tage zu wechseln.

  • Anistee: Anistee wirkt krampflösend und ist bei Magen- und Darmbeschwerden, wie auch beim Bronchialkatarrh und Husten ein hilfreicher Tee. Außerdem kann er bei Babys, in Verbindung mit Kümmel und Fenchel, gegen Blähungen eingesetzt werden.
  • Baldriantee: Schon Hildegard von Bingen wusste von der heilenden Wirkung von Tee und wie Baldriantee helfen kann. Insbesondere wirkt er beruhigend und schlaffördernd. Er hilft bei innerer Unruhe, Angst, Nervosität und kann auch bei Regelschmerzen unterstützend wirken. Zudem wirkt er ausgleichend und stimmungsaufhellend.
  • Fencheltee: Fencheltee ist vor allem für Babys bekannt. Doch auch Erwachsene profitieren von der heilenden Wirkung des Tees. Dabei wird Fenchel insbesondere bei Blähungen eingesetzt. Doch er wirkt auch beruhigend, verdauungsfördernd sowie krampflösend. Zudem ist er bei Husten und Erkältungen ein unverzichtbarer Helfer, da Fencheltee auswurffördernd und schleimlösend wirkt. Weiterhin ist der Tee entzündungshemmend, antiseptisch und ein hilfreiches Mittel zur Milchbildung stillender Mütter.
  • Grüner Tee: Grüner Tee hat eine Vielzahl an Inhaltsstoffen, die bei den unterschiedlichen Beschwerden eingesetzt werden können. Grüner Tee wirkt entgiftend, kann den Cholesterinwert senken und den Fettstoffwechsel verbessern. Außerdem beugt er Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor, wirkt antiviral, antibakteriell und antimykotisch. Zudem neutralisiert er freie Radikale und wirkt immunstärkend. Doch auch eine anti-angiogenetische Wirkung wird dem Grüntee nachgesagt, was heißt, dass er die Nährstoffversorgung von Tumoren unterbindet. Des weiteren wirkt der Tee leistungs- und ausdauersteigernd, entsäuernd und verdauungsfördernd. Sogar gegen Karies soll er wirken.

  • Ingwertee: Ingwer ist ein natürliches Antibiotikum und kann entsprechend bei zahlreichen Beschwerden helfen. Bekannt ist Ingwertee vor allem aber bei Erkältungen, da er das Schwitzen fördert und so die Erkältung lindern kann. Als zusätzliche Unterstützung ist Ingwertee bei Halsschmerzen, Husten und Bronchitis wie auch bei rheumatischen Beschwerden einsetzbar. Sogar bei leichtem Fieber soll er die Temperatur wieder senken. Außerdem ist Ingwer ein hilfreiches Mittel gegen Übelkeit, Magenbeschwerden und Blähungen. Sogar beim Abnehmen soll er hilfreich sein. Zudem ist er bei Ängsten und Nervosität eine gute Alternative, da die Inhaltsstoffe des Ingwertees seelisch aufbauend sind.
  • Kamillentee: Kamillentee soll laut Forschern das Leben verlängern. Warum das so ist, wissen sie allerdings nicht. Was aber bekannt ist, ist dass Kamillentee bei zu hohem Blutzuckerspiegel, wie auch bei zu hohen Cholesterinwerten hilfreich wirken kann. Weiterhin können nervöse Magenbeschwerden sowie Sodbrennen damit behandelt werden. Auch bei Erkältungen kann er wahre Wunder wirken. Zudem hat Kamillentee eine antioxidative Kraft, wirkt entzündungshemmend und hat blutverdünnende Eigenschaften.
  • Pfefferminztee: Der wohl beliebteste Tee überhaupt ist bekannt dafür, dass er bei Übelkeit sehr gut helfen kann. Doch auch bei Magenbeschwerden ist Pfefferminztee sehr hilfreich. Weiterhin kann er gegen Mundgeruch helfen und sogar gallenflussfördernd. Doch auch Spannungskopfschmerzen, Nerven- und Muskelschmerzen wie auch Entzündungen der oberen Atemwege können mit Pfefferminztee bekämpft werden. Schwangere oder Menschen, die an Sodbrennen leiden, sollten jedoch auf Pfefferminztee verzichten. Zum Einen kann er wehenfördernd sein und zum Anderen das Sodbrennen noch verstärken.
  • Salbeitee: Salbeitee ist bekannt durch seine hilfreiche Wirkung bei Husten und Halsentzündungen. Zudem wirkt er schweißhemmend und antimikrobiell und Mütter, die abstillen möchten, werden in Salbeitee einen wichtigen Helfer gefunden haben. Neueste Studien sagen dem Tee sogar nach, dass er den Blutzuckerspiegel senken kann.
  • Schwarzer Tee: Schwarzer Tee ist vor allem stoffwechselanregend und kann bei Kreislaufbeschwerden helfen. Außerdem kann er bei Beschwerden mit der Verdauung wie auch bei leichtem Durchfall zum Einsatz kommen. Allerdings ist er, durch seine stimulierende Wirkung, nicht für Kinder geeignet.

Tee kann vielseitig helfen

Die heilende Wirkung von Tee kann jede Menge Beschwerden lindern oder auch heilen. Allerdings sollte nach wenigen Tagen der Tee gewechselt und eine Pause eingelegt werden. Wir empfehlen alle drei bis vier Tage eine neue Teesorte zu trinken, damit die Heilkräfte alle aktiviert werden können. Doch auch, wer keine Beschwerden hat, kann natürlich den Tee genießen – kalt oder warm.

Vor allem Früchtetees eignen sich im Sommer sehr gut als Durstlöscher. Mit Eiswürfeln und eventuell noch Früchten in der Karaffe kann so jeder heiße Sommertag gut überstanden werden. Die heilende Wirkung von Tee kann somit auch im Sommer problemlos genossen werden.

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