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Heidelbeeren in Händen
Superfoods

Superfood Heidelbeeren

Heidelbeeren haben ein verführerisches Aroma, schmecken super lecker und sind sogar eine Heilpflanze. Sie zählen außerdem zu den heimischen Superfoods und sind bei vielen Beschwerden einsetzbar. Des Weiteren sind sie voller Antioxidantien und beugen so gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Heidelbeeren haben kaum Kalorien, sind aber voller wichtiger Nährstoffe. Und genau deshalb sind Heidelbeeren ein Muss für jeden, der sich gesund ernähren, gegen Heißhungerattacken vorbeugen und Gewicht verlieren. Gleichzeitig sind sie bei den verschiedensten Erkrankungen ein toller Helfer. Und genau deshalb solltest du sie täglich essen!

Herkunft von Heidelbeeren

Ursprünglich kommt die Heidelbeere oder Blaubeere, wie sie auch genannt wird, aus Nordamerika. Mittlerweile wird sie aber nahezu überall angebaut. Dabei gibt es zahlreiche Sagen und alte Märchen, dass die Heidelbeere früher eine sehr geheimnisvolle Pflanze war. Sie wuchs angeblich nur dort, wo die Eingänge der Zwerge waren und bewahrte das Zwergenreich und ihre Schätze vor Bösem.

Die Heidelbeere ist aber schon lange als Heilpflanze bekannt. In mittelalterlichen Quellen ist zu lesen, dass die Blätter und Beeren bei Magen-Darm-Leiden oder bei Beschwerden der Mund- und Rachenschleimhaut zum Einsatz kamen.

Wie die Preiselbeere zählt die Heidelbeere (Vaccinium myrtillus) zur Familie der Heidekrautgewächse. Sie gedeiht am besten auf sauren Böden und fühlt sich an Waldlichtungen, Heide- und Moorlandschaften sehr wohl. Selbst in Höhen von 2.800 Metern wächst sie und ist somit auch im Schweizer Kanton Graubünden zu finden.

In der Regel gibt es in Deutschland und Europa Kulturheidelbeeren. Sie wurden Mitte des 20. Jahrhunderts das erste Mal in Europa angebaut. Die Niederlande wie auch Deutschland zählen zu den Pionieren und von den rund 100 Sorten Blaubeeren werden etwa 30 davon vermarktet.

Welche Inhaltsstoffe hat die Heidelbeere?

Heidelbeeren bestehen zu 85 % aus Wasser, haben kaum Eisen, sind dafür aber voller Kohlenhydrate. In 100 Gramm Heidelbeeren sind somit

  • Wasser 85 g
  • Kohlenhydrate 7 g
  • Ballaststoffe 5 g
  • Eiweiß 1 g
  • Fett 1 g

Je nach Sorte und Zuckergehalt haben Heidelbeeren aber gerade mal zwischen 40 und 60 kcal. Zudem können 200 Gramm Kulturheidelbeeren den Vitamin-C-Tagesbedarf zu etwa 30 % decken.

Auch wenn die Blaubeere keine große Vitaminbombe ist, sind doch zahlreiche Vitamine in ihr enthalten. Neben Vitamin A sind zahlreiche B-Vitamine, Vitamin E wie auch Vitamin K in der kleinen blauen Furcht zu finden.


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Mineralstoffe in der Heidelbeere

Sogar Mineralstoffe hat die kraftvolle Beere aufzuweisen, auch wenn sie kein Mineralstoffwunder ist. Dennoch ist sie eine gute Mangan- und Eisenquelle. Wobei die wilden Heidelbeeren wesentlich mehr Vitamine und Mineralstoffe besitzen als Kulturheidelbeeren.

  • Calcium
  • Chlorid
  • Eisen
  • Kalium
  • Kupfer
  • Natrium
  • Magnesium
  • Mangan
  • Phosphor
  • Schwefel
  • Zink

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Heidelbeere nur einen glykämischen Wert von 1,5 aufweisen kann. Somit hat die Blaubeere kaum Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. In der Traditionellen Medizin werden die Beeren daher schon lange gegen Diabetes eingesetzt.

Weitere Inhaltsstoffe der Heidelbeere

Besonders hervorzuheben ist der pflanzeneigene Farbstoff Anthocyane. Er ist eine bioaktive Substanz der die Heidelbeere den höchsten Gehalt hat. Leider hat die Kulturheidelbeeren nur einen halb so hohen Anthocyane-Gehalt wie Wildheidelbeeren.

Anthocyane zählen zu den stärksten Antioxidantien und gehen gegen freie Radikale vor, reduzieren Entzündungen, können Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht, Alzheimer, Parkinson wie auch Diabetes und Krebs vorbeugen. Doch auch die weiteren Inhaltsstoffe der Heidelbeere haben eine hervorragende Wirkung auf den Körper. So sind beispielsweise sekundäre Pflanzenstoffe wie Chlorogensäure, Quercetin, Resveratrol enthalten, die ebenfalls als Antioxidantien fungieren. Vitamin E und C nicht zu vergessen.

Wirkung der Heidelbeere

Die Blaubeere hat jede Menge positive Eigenschaften auf den Körper. So werden beispielsweise frische Beeren gegen Verstopfungen empfohlen und getrocknete Beeren bei Durchfall. Zudem hat das kleine blaue Kraftpaket adstringierende, antiseptische, antidiabetische Eigenschaften und soll sogar blutstillend wirken. Aus diesem Grund ist sie auch ein fester Bestandteil in der Phytotherapie, also der Pflanzenheilkunde. Die Europäische Arzneimittel Agentur (EMA) hat die Heidelbeere als traditionelles pflanzliches Arzneimittel eingestuft.



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Blaubeeren bei Durchfall

Blaubeeren enthalten Gerbstoffe, die bei Durchfall wahre Wunder wirken können. Bei Durchfall können mehrmals täglich etwa 10 g getrocknete Beeren mit etwas Wasser zu Brei verarbeitet und verzehrt werden. Es ist auch möglich, die getrockneten Beeren einfach zu kauen. Es sollten allerdings nicht mehr als 50 Gramm getrocknete Heidelbeeren pro Tag sein.

Auch die Heidelbeerblätter können bei Durchfall helfen. Hierzu werden 1 bis 1,5 Gramm zerkleinerte Blaubeerblätter mit 150 ml siedendem Wasser übergossen. Der Sud sollte 5 bis 10 Minuten ziehen. Pro Tag sollten höchstens 3 Tassen davon getrunken werden, da die Blätter Alkaloide enthalten, die zu Vergiftungen führen können, wenn der Tee langfristig verzehrt wird.

Heidelbeeren bei Entzündungen

Bei Entzündungen kannst du Blätter und Früchte einsetzen. Für Entzündungen im Mund- und Rachenraum kannst du 5 bis 10 Gramm Früchte quetschen und mit 150 ml Wasser aufgießen und zum Sieden bringen. Ziehen sollte der Sud rund 10 Minuten, bevor du ihn abseihst. Mit dem Sud kannst du dann Gurgeln oder auch Umschläge bei Wunden auf der Haut machen.

Bei Heidelbeerblättern kannst du für Entzündungen der Haut 150 Gramm frische oder getrocknete Blätter mit 2 Liter kaltem Wasser aufgießen und kurz aufkochen. Der Sud sollte 20 Minuten zugedeckt ziehen. Nach dem Abseihen kann er als Umschläge dienen oder du nutzt ihn als Badezusatz.

Die hervorragende entzündungshemmende Wirkung geht vor allem auf die Anthocyane zurück, die entzündlichen Prozessen entgegenwirken kann. Diese zeigte sich in einer Studie, die in Finnland durchgeführt wurde. Hier erhielten Probanden, die am metabolischen Syndrom litten, täglich 400 Gramm frische Blaubeeren. Die Forscher konnten feststellen, dass die Entzündungen deutlich reduziert werden konnten.

Heidelbeeren bei Diabetes

Heidelbeeren haben sehr niedrigen glykämischen Wert, der nur bei 1,5 liegt. Insbesondere Übergewicht spielt bei Diabetes eine große Rolle, und ist meist die Hauptursache der Erkrankung. In einer Studie konnte zum Beispiel belegt werden, dass das Diabetesrisiko gesenkt werden konnte, wenn die Probanden regelmäßig Heidelbeeren verzehrten.

Auch wenn Diabetiker häufig vor Obst gewarnt werden, haben die kleinen Kraftpakete einen deutlichen Vorteil gegenüber anderen Obstsorten. Sie haben einen positiven Effekt auf den Blutzuckerspiegel und die Insulinausschüttung. Zudem wurde belegt, dass bei Diabetikern seltener Folgeerkrankungen auftreten, wenn sie regelmäßig frisches Obst essen.



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Heidelbeeren bei zu hohem Blutdruck

Laut Forschern sind Heidelbeeren ein wichtiges Hilfsmittel, den Blutdruck zu senken. Wer täglich etwa 250 ml Heidelbeersaft oder einen Mischsaft aus Heidelbeeren, Trauben, Aroniabeeren und Kirschen trinkt, kann den Blutdruck laut Wissenschaftlern deutlich senken. Gleichzeitig kannst du auch Bluthochdruck vorgebeugen.

Blaubeeren und das Herz-Kreislauf-System

Die kleinen Beeren können aber noch deutlich mehr. Sie können sogar das Herz-Kreislauf-System schützen. In verschiedenen Studien zeigte sich, dass mit dem Verzehr von Heidelbeeren das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen signifikant geringer war. Zudem haben die Beeren auch den Effekt, das gute HDL-Cholesterin zu erhöhen und das schlechte LDL-Cholesterin zu senken.

Haben Heidelbeeren Nebenwirkungen?

Man hält es kaum für möglich, aber Heidelbeeren haben auch Nebenwirkungen. Grundsätzlich sollten Menschen, die an einer Fructoseintoleranz leiden, auf die kleinen Beeren verzichten. Außerdem kann bei einer „Überdosierung“ Durchfall auftreten. In Tierversuchen wurde unter anderem festgestellt, dass die Beeren bei einer zu hohen Dosis die Libido anregen. Weiterhin können Heidelbeeren den Blutzuckerspiegel beeinflussen. Wer an Diabetes leidet, sollte den regelmäßigen Verzehr der Beeren mit dem Arzt abklären, damit dieser die Medikation anpassen kann.

In Heidelbeeren ist des Weiteren Salicylsäure enthalten. Diese hat eine blutverdünnende Wirkung, wenn du zu viel davon verzehrst.

Es wird empfohlen, pro Tag höchstens rund 100 Gramm Heidelbeeren zu verzehren. Gleiches gilt übrigens auch für Himbeeren, Johannisbeeren, Erdbeeren und Brombeeren. Die Menge macht ja bekanntlich das Gift.

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